Vom Sand- und Kiestransport zu Seecontainer- und Planentransport

Der Ursprung des heutigen Meulenberg Transport ist ein Sand- und Kieshandel. Im Jahr 1921 eröffnete Frits Meulenberg in Urmond eine Grube, welche eine Fläche von 10 Hektar umfasste. Seine sechs Söhne wurden selbstverständlich auch in diesem Geschäft tätig und waren ihr Leben lang am Familienbetrieb beteiligt. Seit 1996 fürht die dritte Generation – mit Wil Meulenberg als Direktor an der Spitze. Seit 2009 wird Wil beigestanden von ein neuen Direktor Paul Cornelissen.

 

Am Anfang wurden Sand und Kies noch mit Pferd und Wagen transportiert – später hatte der Betrieb bereits kleine Lastwagen. Schwerere bzw. grössere Lastwägen sind, als Kipper- und Planenwagen, erst nach dem 2. Weltkrieg in Szene getreten. In dieser Periode transportiertet Meulenberg Transport bereits Steinkohle und Kunstdünger für die Staatsbergwerke, der heutigen DSM. Die 60iger Jahre brachten eine Ausweitung im Speditionssektor, in Form von Kunststofftransporten nach Italien.

 

Mit dem Aufkommen von Überseecontainern, in den frühen 70er Jahren, schlug Meulenberg Transport einen neuen Weg ein.

In kürzester Zeit wurde der Containertransport von den Staatbergwerke in den Rotterdamer Hafen zum Kerngeschäft.

 

Die 90er Jahre brachten erneut einen Umschwung durch die Eröffnung des sog. Hafenterminals in Born. Die DSM wechselte vom Strassen- zum Schiffahrtsverkehr, um ihre Container besser transportieren zu können. Für Meulenberg Transport bedeutete dies auf der eine Seite, vorhandene Ressourcen auf Eis zu legen und auf der andere Seite, die Entwicklung eines zukunftorientierten Konzeptes – Intermodaler Transport. Da der Betrieb seinen Umsatz seit 1995 nahezu verfünffacht hat und ausserdem hervorragende Zukunftperspektiven aufweist, hat sich der eingeschlagene Weg